🥺💔 Leider kam die Hilfe zu spät ...
Immer wieder stellen wir uns dieselben Fragen:
❓ Warum sieht man das Leid eines Tieres nicht – oder will es nicht sehen?
❓ Warum wird nicht früher Hilfe geholt?
❓ Wie lange musste diese arme Seele schon leiden?
Am 05.06.2026 erreichte uns die Meldung eines Touristen über eine offensichtlich kranke Katze in Lübbenau/Lehde. Videos und Bilder ließen bereits Schlimmes erahnen: Die dreifarbige Miez war von Fliegen umgeben und befand sich auf einem Grundstück. Vor Ort wurde sie zwar gefüttert, doch um tierärztliche Hilfe kümmerte sich niemand.
Als wir sie fanden, bot sich ein erschütterndes Bild:
💔 ca. 4–5 Jahre alt 💔 nur 1,9 kg Körpergewicht 💔 stark dehydriert und extrem abgemagert 💔 hochgradige Atemnot 💔 eine massive, von Maden befallene Wunde im Halsbereich.
Trotz ihres katastrophalen Zustands war sie unglaublich lieb und menschenbezogen. Wir brachten sie sofort zum Tierarzt, wo sie notversorgt wurde. Ihre Chancen standen bei 50:50.
In ihrer Pflegestelle bekam sie den Namen Heidi. ❤️ Sie liebte die Nähe der Menschen, ihre Wärmflasche und kämpfte tapfer. Nach täglichen Tierarztbesuchen begann sie sogar wieder kleine Mengen selbstständig zu fressen.
Doch leider wurde viel zu lange weggeschaut.
Heidis Organe waren durch die extreme Unterernährung bereits zu stark geschädigt. Nach nur vier Tagen in liebevoller Obhut hat unsere tapfere Kämpferin ihre letzte Reise angetreten. 🌈🐾😭
Run free, liebe Heidi. 💞 Wir hätten dir so gern mehr Zeit geschenkt. Du bleibst in unseren Herzen.
Ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Vereinsmitglieder, die sich sofort gekümmert, Fahrten übernommen und Heidi liebevoll begleitet haben.❤️
‼️ Unsere dringende Bitte an alle Katzenhalter:
Tierhaltung bedeutet Verantwortung – nicht nur Futter, sondern auch regelmäßige tierärztliche Versorgung und Aufmerksamkeit für das Wohl des Tieres.
Heidis Leben – und das vieler anderer Katzen – müsste nicht in solchem Elend enden. 💔
Ein Reel ist Heidi auf unseren Seiten von Facebook/Instagram gewidmet.

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