‼️Katzenschutzverordnung dringend nötig, deutschlandweit‼️

Lübben, 13.03.2026

Immer wieder bekommt unser Tierschutzverein Anfragen zur Hilfe, da sich Streunerkatzen auf Grundstücken, in Scheunen oder Gartenanlagen angesiedelt haben, die Anzahl unüberschaubar wird.
Eine solche Meldung gab es in der letzten Woche aus einem Ortsteil unserer Stadt mit der Frage, ob wir bei der Kastration von Streunerkatzen behilflich sein könnten?
In einem Telefonat wurden uns zunächst 4-5 Katzen gemeldet, bei einigen Nachfragen waren es dann schon 10-15 Tiere, Dunkelziffer fraglich.
Für uns war klar, wir redeten über einen neuen Hotspot und machten uns ein Bild vor Ort.
Wir stellen uns immer wieder die Frage: Warum sind manche Katzenbesitzer so verantwortungslos und lassen ihre eigenen Tiere nicht kastrieren??? Genau diese Ignoranz trägt zur unkontrollierten Vermehrung der scheuen Streunerkatzen bei. ‼️Tierhaltung bedeutet mehr als nur "füttern".‼️

So leisten wir während unserer Einsätze viel Aufklärungsarbeit und setzen uns mit Herzblut für diese vergessenen Seelen ein. Wir kämpfen tagtäglich dafür, dass das Leid der Straßenkatzen gesehen und vermieden wird, ein Umdenken bei den Menschen stattfindet.
‼️Auf lange Sicht ist die Kastration der Streunerkatzen, die einzig wirksame  Methode, das Elend einzudämmen.‼️

Unsere Bilanz nach einer arbeitsreichen Woche im Ehrenamt Tierschutz waren insgesamt 16 kastrierte Katzen (7 Katzen, 9 Kater), deren OP-Nachsorge und anschließende Entlassung zurück ins bekannte Revier.
Die Woche endete für uns jedoch sehr emotional und traurig. Eigentlich wollten wir auch die 16. Streunerkatze nur kastrieren, aber auf Grund eines schockierenden Zufallsbefundes, konnten wir sie nur noch auf ihrem letzten Weg begleiten. 💔🌈🐈‍ Die ca. 4 Jahre alte Miezi sollte nicht namenlos gehen und Lilli heißen. Lilli hatte multiple Tumore im Bauchraum, die bereits mit einigen Organen verwachsen waren. Wir wollten ihr weitere Qualen ersparen. Der Gedanke, dass sie dann "Irgendwo im Nirgendwo" ganz allein schmerzgeplagt dahin siecht, wäre ethisch nicht vertretbar gewesen.
Auch das ist Tierschutz, ... Entscheidungen gemeinsam mit dem Tierarzt treffen zu müssen, die uns gefühlsmäßig extrem belasten. 💔🥹😭
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